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Als Nahwärme bezeichnet man die Übertragung von Wärme zwischen Gebäuden, um diese mit Heizenergie zu versorgen. Dies geschieht über ein Leitungsnetz zwischen den zu versorgenden Gebäuden. Als Wärmespeicher und Transportmedium dient Wasser. Mittels eines zentralen Wärmeerzeugers wird das Wasser erhitzt und zu den Gebäuden geleitet. Dort wird über Wärmetauscher die Energie aus dem Leitungsnetz in die Heizungsanlage des jeweiligen Gebäudes übertragen.

Konkret wird am „Haus der Energie“ der größte Teil der benötigten Wärme durch einen Pelletheizungskessel mit 540 kW Leistung gewonnen. Dieser deckt rund 80 % der über das Jahr benötigten Energie ab. Da es für eine effiziente Nutzung von Pellets notwendig ist, den entsprechenden Kessel möglichst mit voller Leistung zu betreiben, ergänzt ein Pufferspeicher mit 20.000 Litern Wasser die Wärmeerzeugungsanlage.



Zur Spitzenlastabdeckung und als Ausfallreserve wird die bestehende Erdgas-Brennwert-Therme des ehemaligen Brauereigebäudes erweitert und in das Nahwärmenetz integriert. Die neue Heizungszentrale befindet sich auf einer Grundfläche von rund 50 Quadratmetern zwischen dem Verwaltungsgebäude und der Mümling.
 
Hierüber werden die zwei Hauptgebäude, die Pulthallen der Carl-Benz-Straße sowie das Areal der alten Kläranlage versorgt. Dies sind derzeit insgesamt rund 15.000 m²  Gebäudefläche.

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